Karriere / Tipps + Infos

Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das ist das Ergebnis der Studie Recruiting Trends1, die Monster zum 17. Mal gemeinsam mit der Universität Bamberg veröffentlicht hat.
Das deckt sich mit den Präferenzen der Bewerber: Auch sie suchen am liebsten auf Internetstellenbörsen nach einem neuen Job. Sieben von zehn Kandidaten statten ihnen häufig einen Besuch ab, um nach einer Stelle Ausschau zu halten. 23,4 % der Kandidaten geben an, ihren Job darüber gefunden zu haben.

Auf die fünf häufigsten Fragen zum Volontariat und Traineeship in PR und Kommunikation gibt Nils Hille, Geschäftsführer der Deutschen Akademie für Public Relations (dapr), Antworten.
Immer wieder stellen mir Studierende oder Hochschulabsolvent/innen ähnliche zentrale Fragen zum Volontariat und Traineeship. Die Fragen, die ich bei Veranstaltungen und online am meisten gehört habe, habe ich hier nun einmal aufgeführt und mit Antworten versehen. Diese ergeben sich aus unzähligen Gesprächen mit Kommunikations- und Agenturchefinnen und -chefs sowie Personalverantwortlichen aus der Kommunikationsbranche. Sicher kann man diese noch ergänzen und diskutieren. Somit freue ich mich immer über weitere Fragen sowie (konträre) Antworten.

Wenn nicht jetzt, wann dann… In der Sommerzeit – speziell nach einer Zeit der Erholung – denken viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über berufliche Veränderungen nach. Genau jetzt ist also die Zeit, die wechselwilligen Kandidatinnen und Kandidaten mit ansprechenden Jobangeboten neugierig auf neue Herausforderungen zu machen. Das „PR-Journal“ bietet deshalb im Juli und August für seine Jobbörse und die Zusatzleistungen besonders attraktive Konditionen. Wer also für seine Agentur, sein Unternehmen oder seinen Verband Kommunikationsprofis sucht, sollte jetzt buchen.

Interview mit Agenturchef Christoph Schwartz
Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge hat die Münchner Agentur Schwartz Public Relations den Sabre Award „Best Agency to work for“ für den europäischen Kontinent gewonnen. Ausrichter der Sabre Awards, die für EMEA jährlich im Mai vergeben werden, ist der „Holmes Report“. Das PR-Journal hat die dritte Auszeichnung in Folge zum Anlass genommen, mit Agenturchef Christoph Schwartz über das Geheimnis seines Erfolgs zu sprechen.

Beim ersten Gespräch mit dem potenziellen Arbeitgeber möchten Bewerber alles richtig machen. Doch wie können Jobsuchende besonders positiv auffallen und auch bei kniffligen Fangfragen souverän bleiben? Die Jobplattform StepStone (www.stepstone.de) hat sieben Tipps zusammengestellt, mit denen das nächste Vorstellungsgespräch ein Erfolg wird.

1. Das hilft gegen Lampenfieber
Viele Menschen empfinden Aufregung als etwas Negatives. Doch dieses Gefühl kann zum eigenen Vorteil genutzt werden, denn Aufregung erzeugt eine Grundspannung, die die Konzentrationsfähigkeit steigert und den Bewerber kompetent wirken lässt. Wem es vor Aufregung aber doch mal die Sprache verschlägt, der kann die eigene Nervosität offen ansprechen und die Stimmung dadurch etwas auflockern.

Personal- und Managementverantwortung, die richtige Branche und eine Position in einem großen Unternehmen: Unter diesen Voraussetzungen haben Fach- und Führungskräfte in Deutschland die besten Chancen, ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro zu erreichen. In der Pharmaindustrie gibt es besonders viele Topverdiener: Das Durchschnittsgehalt der Fach- und Führungskräfte mit Gehältern über 100.000 Euro liegt hier bei rund 130.000 Euro. Aber auch in der Chemiebranche sowie bei Banken ist der Anteil der Spitzenverdiener überdurchschnittlich hoch. Das sind Ergebnisse einer neuen Gehaltsanalyse der Online-Jobplattform StepStone.

Ob gemeinsam im Großraumbüro oder über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg – die meisten Menschen arbeiten heute in Teams. Folgerichtig wird in nahezu allen Jobs Teamfähigkeit verlangt. Aber was heißt es eigentlich, teamfähig zu sein? Die Online-Jobplattform StepStone hat 14.000 Fach- und Führungskräfte und 2.000 Personalverantwortliche in Deutschland gefragt, wie sie Teamarbeit in der digitalen Arbeitswelt erleben und bewerten. Die Ergebnisse zeigen, welche Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus Mitarbeitern erfolgreiche Teamplayer werden.

Wie unterscheidet sich das Bewerbungsverhalten von Frauen und Männern? Der Gender Insights Report Deutschland* untersucht geschlechterspezifische Chancen und Hürden im Bewerbungsprozess. Er basiert auf den Verhaltensdaten der mehr als 610 Millionen LinkedIn-Mitglieder weltweit sowie auf zwei von LinkedIn durchgeführten Studien. Der Report zeigt auf, dass Männer im Bewerbungsprozess insgesamt mutiger auftreten, gleichzeitig führen ihre Bewerbungen aber seltener zu einer Anstellung. Darüber hinaus verweisen die Ergebnisse auf Nachholbedarf in den Unternehmen: Nicht alle geschlechterspezifischen Unterschiede sind auf das Verhalten der Bewerber zurückzuführen, sondern mitunter auch auf das der Recruiter.

Ob virtuelle Teams oder agiles Arbeiten – die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und die Art, wie Fachkräfte zusammenarbeiten. Doch wie läuft Teamarbeit in Deutschland heute wirklich ab? Haben sich unsere Arbeitsweisen bereits drastisch verändert? Eher nicht, zeigt eine neue Studie der Online-Jobplattform StepStone, für die rund 14.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zum Thema Teamarbeit befragt wurden. Demnach bleiben klassische Kernkompetenzen wie Pünktlichkeit, Organisationsstärke und Sorgfalt am wichtigsten für eine erfolgreiche Arbeit im Team. Sie wurden von den Befragten deutlich höher bewertet als Aspekte wie Kreativität,